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Die Sterne da oben

wo steht der genau? Die Himmelspole und der Äquator geben euch ein Koordinatensystem, mit dem ihr euch an der Himmelskugel orientieren könnt. Damit könnt ihr die Positionen am Sternenhimmel bestimmen. Von unserem Beobachtungsplatz Erde aus gleicht der Himmel einer Halbkugel, die sich von Horizont zu Horizont über uns wölbt. In der Antike entsprach diese Vorstellung auch dem Weltbild.

So wie die Natur verändert sich für uns scheinbar auch der Himmel im Laufe eines Jahres: jedes Quartal hat seine typischen Sternbilder. Um sich in jeder Jahreszeit am Himmel zu orientieren, gibt es vier Formationen, die keine Sternbilder sind, aber ähnlich wie auch der große Wagen aus sehr markanten Sternen bestehen

Vom Mistkäfer bis zum Seehund: Diese Tiere navigieren mithilfe der Sterne

Menschen navigieren schon seit grauer Vorzeit nach den Sternen, doch auch eine kleine, aber äußerst vielfältige Gruppe von Tieren nutzt den Nachthimmel, um sich ihren Weg zu suchen. Einige erkennen die Bewegungen der Sternbilder, während andere sich mithilfe einzelner, heller Sterne orientieren. Einige planen ihren Kurs sogar anhand der Milchstraße voraus. Egal ob Mistkäfer oder Seehund – die Navigation nach Sternen ist eine wichtige Fähigkeit, die bei Wanderungen und der Suche nach Nahrung und Fortpflanzungspartnern hilft. elbst ein so kleines Geschöpf wie der Mistkäfer, essen Gehirn nur so große wie ein Reiskorn ist, kann zum Nachthimmel aufsehen und damit seinen Weg bestimmen.

Orientierung am Sternenhimmel durch Sternbilder

Der Nachthimmel ist voller leuchtender Punkte. Schon vor mehreren Tausend Jahren haben sich Menschen Muster in das Chaos von Leuchtpunkten gedacht. Heute kennen wir diese gedanklichen Figuren am Himmel als Sternbilder. Dabei sind Sternbilder eigentlich gar keine Figuren!